Kategorie: Uncategorized

  • From A for apple cider vinegar to Z for cinnamon

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    Pallets full of groceries in front of the Fichtehaus! What’s going on there, one or the other uninitiated person might ask. Don’t worry: we don’t hamster. We don’t hibernate either, so we stock up. Our purchasing cooperative is waking up, so to speak, from a short hibernation. Because: the new delivery for our purchasing cooperative arrived!

    IMG 9091WhatsApp Image 2020 12 17 at 19.23.09In the 2020 winter semester, we were able to add almost 15 new products to our range. And we had the largest delivery in the history of the purchasing cooperative:
    3 pallets or 186 containers or 1.37 tons of groceries!

    Of course, there is a lot of planning in advance and logistics afterwards. We notice for ourselves how our system is becoming more mature and better thought out from semester to semester. How else could we know that two huge sacks of flour fit exactly in a 60l bin?! Yes, probably not with more courage than reason or persuading the flour…

    And how else could we make it so that the whole stage is full first and then everything ends up well stowed away in our treasury, uh pantry?

    Be that as it may: We look forward to a delicious winter with you!

    The Center of Sustainability Power (or: Sustainability Board)

    before, afterwards.

    Sandra, 12/2020

  • Gründungssitzung des Fördervereins des Johann-Gottlieb-Fichte-Hauses

    Ein wunderbarer Samstag, es gibt Saft und Kekse im Sonnenraum. Kann es noch schöner werden? Ja, es kann! Wenn zu den ganzen Leckereien auch noch die Gründungssitzung des Fördervereins kommt.

    blog Forderverein

    Über zehn Fichten, alt und jung, aus nah und fern, kamen zusammen und diskutieren die Satzung, gaben sich eine Vereinsordnung und wählten den Vorstand. Der Verein ist noch ganz frisch und wird nun bald beim Finanzamt angemeldet. Ein riesengroßes Dankeschön geht an zwei der Vorsitzenden: Matthias und Hannah für die lange und intensive Vorbereitung! Sie zählen jetzt

    Warum steht 3West sonntags um 7 Uhr auf?
    Ganz klar, Amalie Zephyrina ruft, es geht auf große Tour. Hektisch wird Proviant in die Rucksäcke verteilt, Vermisste geweckt und auf zum Bahnhof und in den schrecklich gautschigen Zug. Klar, dass vorher jede*r nochmal aufs Klo geht? Auch die Nachzüglerinnen auf ihren Drahteseln sind dabei.

    zu den Expert*innen in Sachen Vereinsgründung.
    Nach 3,5 Stunden konnte die Versammlung erschöpft, aber glücklich geschlossen werden. Manch ein Sektkorken knallte und man sah sich zu spontanen Jubelgesängen veranlasst.

    Wir sind froh, mit diesem Verein einerseits einen erheblichen Beitrag zur spendenbasierten Finanzierung des Fichtehauses zu leisten und andererseits der Ehemaligenarbeit eine neue und strukturierte Form zu geben.

    Lucas

  • Make Radishes Great Again

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    I noticed a long time ago: there are more saved radishes in the vegetable box than people who want to eat radishes. Most people eat radishes cold, with salt, as a snack, or in salads. Definitely raw.

    A long time ago I thought the following about it: You could also boil or fry radishes . For a short time I also had the idea of ​​a radish cookbook. Some experimental cooking attempts were interesting, but were not immediately convincing . It stayed more with the idea.

    Vor Kurzem dachte ich wieder an beides zurück – die schiere Menge an Radieschen und revolutionäre Radieschen-Rezepte – und habe einen neuen Versuch gestartet. Herausgekommen ist ein leckeres Ofengemüse, das ich hier teilen möchte. Durch das Erhitzen verlieren die Radieschen etwas von ihrer charakteristischen Schärfe, bleiben aber trotzdem einigermaßen knackig und haben fast schon etwas süssliches.

    Zutaten: Radieschen, Kartoffeln, rote Zwiebeln, Olivenöl, Salz Pfeffer

    Dazu passt ein Dip aus Limetten- oder Zitronensaft, Tahin, Honig und Senf.

    Viel Spaß!

    Doro, 08/2020

  • Aussehen ist nicht alles – Auch bei Würstchen!

    -Stiftung Wursttest informiert-

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    Eine weltbewegende Studie wurde neulich im Garten des Fichtehauses durchgeführt.

    Ziel der Maßnahme: Ausweisen des geschmacklich besten Tofu-Würstchens

    Stichprobe: 8 Menschen, 7 verschiedene Würstchen vegetarischer und veganer Sorte

    Versuchsaufbau: Um möglichst optimale und realitätsnahe Bedingungen zu gewährleisten, wurden die Tofu-Würstchen mit Kartoffelsalat (Buchmuller 2020), grünem Salat (Hackbarth 2020) und diversen Grillsaucen (Kühlschrank 2007) getestet. Für die Beschaffung wurden verschiedene Supermärkte der Region kontaktiert und auf ihr Sortiment hin untersucht. Dabei herrschten lebensechte Einkaufsbedingungen. Der informed consent der Proband*innen wurde selbstverständlich und natürlich auch im Vorhinein eingeholt.

    Die Proband*innen stellten ihren außerordentlichen Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinn zur Verfügung. Die Würstchen wurden nach optischen, olfaktorischen, haptischen, gustatorischen und auditiven Gesichtspunkten bewertet. Natürlich handelte es sich um eine Blindverkostung, die nach den aktuellen Ethik-Richtlinien der DFG durchgeführt wurde. Für die Sicherstellung der Richtlinien diente vor allem Gaa (2020) als Bezugspunkt. Die Würstchen wurden nacheinander getestet und mit einer innovativen und höchst ausgetüftelten Skala bewertet.

    Dabei waren klare Tendenzen festzustellen:

    Danach braucht man erst mal einen Schnaps

    Die lediglich vegetarischen Würstchen sind in jeder Hinsicht den veganen vorzuziehen. Es ist zu vermuten, dass das Eiklar hier einen erheblichen Unterschied macht.

    Einige O-Töne der Proband*innen lassen allerdings eine hohe Varianz erkennen (Oswald 2020). Da diese Studie Vorreiterstatus auf dem Gebiet der Tofuverwurstungen genießt, wurden einige relevante Kategorien ermittelt, die auch den Folgestudien ans Herz zu legen sind.

    So wurde die Konsistenz bestimmter Würstchen als „zu tofig“ oder „zu schwammig“ bewertet. Der Geschmack wurde mit dem Worten „wie Pappe“ und „fettig und schleimig“ oder „geht nur mit Sauce“ bedacht.

    Die Vergleichbarkeit zum Geschmack realer Fleischwürstchen variierte zwischen „nicht erkennbar“, „schmeckt wie Grießbrei“, „zu sehr nach Ersatzwürstchen“ und „täuschend echt“.

    Die Produkte mit den besten Bewertungen erhielten bei nahezu allen Proband*innen 10 Punkte. Zu empfehlen sind die Lass-die-Sau-raus-Würstchen von The Vegetarian Butcher (Unilever 2016) und die Rügenwalder vegetarische Mühlenbratwurst. Umstrittener Favorit der veganen Partei ist die Bio Veggie Bratwurst (Aldi 2003).

    Wir danken den Proband*innen für die Teilnahme an der Studie, die mit Käsekuchen (Bodenlos/Wagner 2020) und Erdbeeren (Oswald 2020) entlohnt wurden.

    Wir laden alle interessierten Forscher*innen ein, diese Erstlingsstudie zu replizieren.

    Bei Risiken und Nebenwirkungen rauchen Sie die Packungsbeilage und sagen Sie Ihrem Arzt, er sei Apotheker.

    3-W, 07/2020

  • Erratische Abenteuer mit Amelie

    Eine wahre schwäbische Geschichte

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    Warum steht 3West sonntags um 7 Uhr auf?
    Ganz klar, Amalie Zephyrina ruft, es geht auf große Tour. Hektisch wird Proviant in die Rucksäcke verteilt, Vermisste geweckt und auf zum Bahnhof und in den schrecklich gautschigen Zug. Klar, dass vorher jede*r nochmal aufs Klo geht? Auch die Nachzüglerinnen auf ihren Drahteseln sind dabei.

    Schon auf der Fahrt nach Sigmaringen nehmen wir die Spur der Hohenzollern auf. Amalie, wir kommen! Auf kleinen Wegchen und kleineren Deichen kommen wir gut voran. Besondere Aufmerksamkeit erfährt dabei eine Reifenwippe.
    Schwungkraft: 8/10
    Pirouettenfähigkeit: 8/10
    Sicherheit: 4/3
    Innovation: ne stabile 7

    Wandern ohne Kuchen ist möglich, aber sinnlos. Und zwischen Stock und Stein passt noch ein Kuchen rein. Dem freundlichen Kuchenangebot mussten wir leider entsagen. Wir wandern weiter. Und da ist er schon: groß, majestätisch, erhaben: Der Amalienfelsen. Wir würdigen ihn mit einem Picknick auf seiner Spitze. Bei Nudelsalat, Brot und einem guten TipTopTea kommen ums haarsträubende Gerüchte zu Ohren. Amalie soll, so erzählen die Wanderer sich, sich aus Liebeskummer auf ihrem weißen Schimmel von diesem Felsen in die Donau gestürzt haben – „wie das die jungen Leute halt so machen“.

    Wir als Chronisten der Hohenzollern durchschauen das falsche Spiel. Der Felsen ward geschaffen, Amalie zu ehren, nicht sie zu töten.

    Dieser Geschichtsklitterung entkommen, zieht es uns weiter. Über die Teufelsbrücke und durch die Grotten führt uns der keineswegs grottige Weg (Probs to our Hohenzollern-Dude) zur Badestelle, wo wir Signale der Außerirdischen empfangen. ¶¢=|\©°®{|∆®π∆°}¢=~\% Dem ist nun wirklich nichts hinzuzufügen.

    Ihr erratet nie, wo wir einen fehlerhaften Stein gefunden haben. Mit nem Schwarzwald-Venedig-Bali-Eis in der Hand gehts wieder Richtung Heimat. Unser Dank gilt den Fürsten von Hohenzollern für den Felsen, den Weg, für Sigmaringen, den Park, das gute Wetter, die Felssprengung, alle Spielplätze linksseitig der Donau, die Grotten, das fürstlichen Elektrizitätsmeister, die Donau, den Selfiepoint, das Kreismedienzentrum, den Nudelsalat und alle Spielplätze rechtsseitig der Donau.

    3-W, 06/2020


  • #LeaveNoOneBehind

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    Am internationalen Tag gegen Rassismus positionierte sich auch das Fichtehaus entsprechend seiner Satzung auch außerhalb des Hauses klar gegen Rassismus und Diskriminierung. Es wurden selbstgemalte Banner und Plakate aus den Fenstern gehängt, die auf die Situation der Geflüchteten in den griechischen Lagern aufmerksam machen und auf ihre besonders prekäre Situation während der Corona-Krise hinweisen. Das Fichtehaus plädiert damit öffentlich für die sofortige Aufnahme aller Geflüchteten und die sichere und infektionsverhindernde Unterbringung, sowie die Aufrechterhaltung der europäischen Gesetze, wie das Recht auf Asyl!

    Wenige Tage später wurden auch Papierschiffchen mit dieser Botschaft gebastelt und in der Nachbarschaft verteilt.

    Leonie, 15.04.2020

  • Fichtehausparty in den 20ern

    Am Freitag bot sich im Fichtehaus ein ungewöhnlicher Anblick: Noch nie wurden so viele Hosenträger, Schiebermützen und extravagante Kleider gesichtet, und das alles obendrein mit einer ordentlichen Ladung Glitzer und Festlichkeit…

    Denn frisch angekommen im neuen Jahrzehnt begaben wir uns 100 Jahre zurück in den Rausch und die Aufbruchsstimmung der 20er-Jahre und durften dabei überraschend viele Gäste in unserem Hause begrüßen.

    Mit dabei: SwingZeit Tübingen mit einem Schnupper-Tanzkurs und anschließendem SwingSocial, die mitreißenden BrassBusters und hervorragende hauseigene Elektroswing DJs!

    Während es auf der Tanzfläche hoch herging, wurde bei einem Partyspiel in der Menge heimlich mit „Drogen“ gedealt. Mit der Prohibition haben wir es allerdings nicht so ernst genommen ;).

    Wir freuen uns auf die nächste Zeitreise mit euch!

    Vielen Dank an SwingZeit Tübingen und die BrassBusters!

  • Ein buntes Potpourri unserer Erlebnisse:

    Jeder kennt es, man kommt abends nach Hause, ist müde und kalt, schaut in den Kühlschrank und da gibt’s nichts was man essen kann oder mag. Wir haben uns gedacht, was ist schöner als abends nach Hause zu kommen und sich an den gedeckten Tisch setzen zu können? Gerade jetzt, wo es so kalt ist freut sich jeder über Maltes superleckere Slowcooker-Gerichte, über Kellys fantastische asiatische Küche oder Henriks handgemachte französische Leckereien und über alles, was sonst so bei uns auf den Tisch kommt – Hauptsache es ist warm! Seit wir im gemeinsamen Kochfieber sind, wird darauf geachtet, dass möglichst kein Tag auf unserer Kochtafel frei bleibt – ich find’s einfach toll! **

    **

    „110% fürs Stockwerk“ , das rufen euch unsere selbstkreierten Memes entgegen, wenn ihr unsere Küche betretet. Ob das immer noch so überzeugend ist, wenn man gleich auf den zweiten Blick unseren Spülberg erblickt, das mag sich von Tag zu Tag ändern. Aber wenn ihr nur oft genug zu Besuch seid, dann könnt ihr gewiss auch mal erleben, wie es in unserer Küche funkelt und strahlt, wenn sie frisch geputzt ist.

    Bei unserem ersten Stockwerksausflug in diesem Semester sollte es eigentlich in die Bärenhöhle gehen, aber wie das nun mal so ist – wir landeten in Horb. Einem wunderschönen winzigen Städtchen, das ausgestorben und kalt am Neckar lag. Und trotz der kurzfristigen Planänderung und den unangenehmen Temperaturen hatten wir super viel Spaß. Aber als Stockwerksausflug würden wir euch doch lieber die Bärenhöhle empfehlen.

    Nach dem Essen fallen Alle in satte Stille, aber bevor sich die ersten ins Bett zurückziehen die Frage: Was wird heute gespielt? Citadels, Siedler, Wizzard, Werwolf oder Tac … die übliche Diskussionsrunde bevor man sich geeinigt hat… . Doch sind die ersten Karten verteilt, dann ist schon vergessen, was man lieber hätte spielen wollen, weil das Spielfieber einen mitreißt. Jeder will gewinnen, der Erste sein und am Ende versinken wir in glückliche Stille. Denn egal welchen Platz man heute ergattern konnte, wir hatten viel Spaß zusammen und morgen hat man wieder eine Chance.

    „Wir sollen Badminton spielen und dabei Theater machen?“ das war die erste Assoziation zum Theatersport im Landestheater Tübingen; aber wer mitgekommen ist, der konnte sich selbst von der Genialität der Impro-Schauspieler überzeugen. Niemand von uns musste auf die Bühne, wir konnten gemeinsam den Witz und die wundervolle Atmosphäre des Theatersports genießen. „Jederzeit wieder!“ war die letzte Assoziation zu diesem Stockwerksausflug. Traut euch auch mal dorthin, wir waren alle begeistert.

    Noemi

  • Letzte Woche gemeinsam die ausgestorbene Schönheit in Horb genießen, heute zusammen ins Theater, am Mittwoch auf den Weihnachtsmarkt und dazwischen wird jeden Abend zusammen gekocht.

    Wenn man das hört, dann denkt man vielleicht nicht zuerst an eine Studenten-WG, aber genau so sah es auf 1-Ost, unserer Neuner-WG im ersten Stock des Fichtehauses, in letzter Zeit aus.

    Ausflug horb Ausflug horb2
    Ausflug horb4 Ausflug horb6

    SportTheater

  • Wenn der Advent ankommt

    Es grünt so grün, wenn Fichtes Blüten blühen!

    Und auf einmal war sie da: Die geschlossene Haustüre!

    Entsetzen an manchen Orten, die sonst so einladend offenstehende Fichtehaustüre fällt nunmehr Mal um Mal krachend ins Schloss. Grund dafür ist nicht etwa eine veränderte Wohnkultur, im Fichtehaus ist es warm und wohnlich wie eh und je. Und auf einmal war sie da: Die geschlossene Haustüre!

    Verantwortlich für die immer öfter zugezogene Türe ist vielmehr der eisige Wind, der draußen den kommenden Winter ankündigt. Doch mit dem Winter kommt der Advent und mit dem Advent zieht auch eine ganz besondere Farbe ins Fichtehaus ein.

    Und auf einmal war es da: Das Grün!

    Tritt man durch die Türe ins Haus, so sticht einem zuerst der mächtige Adventskranz ins Auge. Groß und doch leicht schwebend hängt er im Treppenhaus. Und der Ort, an dem er hängt, ist nicht zufällig gewählt. Beim, besonders nach Einkäufen oft mühsamen, Aufstieg in den ersten Stock, geht man direkt an ihm vorbei und kann ihn also von unten, der Seite und von oben bewundern. Das Grün der Fichtenadeln strahlt einen dabei von allen Seiten an.

    Schafft man es, seinen Blick von diesem Klassiker der Adventszeit zu lösen, und geht man auf der Treppe weiter gen Himmel (3 West), so erblickt man den nächsten, wenngleich jüngeren Klassiker der Adventszeit: Viele bunte Wichtesocken.

    Fleißige Adventswichtel haben das Fichtehaus besucht, von jeder*m einen Socken eingesammelt und gut gefüllt mit feinen und leckeren Überraschungen für Magen, Auge und Herz wieder aufgehängt. Efeu umrankt die Sockenkonstruktion und weckt die Vorfreude auf den Tag, an dem man seinen eigenen Socken öffnen darf.

    Was darin wartet? Das wissen nur die Wichtel und nach und nach auch immer mehr Fichten.

    Also lass doch von der Türe nicht abschrecken, komm ins adventliche Fichtehaus voller Wichtel, Kerzen und Vorfreude.